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Kurz und Kleinstein

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Kurz und Kleinstein
ist die Schülerzeitung am Albert-Einstein Gymnasium in Seelitz.

Die Schülerredaktion wurde 1998 von Laura Marwege gegründet; sie war auch gemeinsam mit Budhi Dondra erste Chefredakteurin der Zeitung. Im Laufe der Jahre wurde sie mal regelmäßiger, mal unregelmäßiger veröffentlicht.

Geschichte Bearbeiten

Die Anfänge Bearbeiten

Bereits im Jahr 1998 (Folge 89) wollte die damalige Sechstklässlerin Laura die Schülerzeitung "Kurz und Kleinstein" gründen. Begeistert stiegen Vera Seiffert als Layouterin, sowie Nadine Steiner und Sebastian Goder als Anzeigenakquisiteure in das Projekt mit ein. Auch Budhi wollte mitmachen, beanspruchte aber - wie Laura - die Position des Chefredakteurs für sich, eine echte Pattsituation bahnte sich an! Schließlich hieß es: Wer die beste Titelstory samt Bild abliefert, soll den Job kriegen. Während Budhi an einem Titelbild mit "Supermodell" Dr. Stollberg als Einstein bastelte, bekam Laura von Elisabeth die spektakulärste Geschichte ihres Lebens angeboten. Während der Redaktionssitzung konnte Budhi mit stolzgeschwellter Brust sein Titelbild mit Dr. Stollberg als Einstein präsentieren, hatte aber dafür keine Titelstory. Dagegen musste Laura beim Foto zu ihrer Geschichte über das Kartrennen passen, es war überbelichtet! Doch durch Veras Vermittlung rauften sich die beiden zusammen: Budhi rettete mit Alexandras Hilfe Lauras Titelbild und die textet für Budhi ein schnittiges Interview mit Dr. Stollberg. Später übernehmen dann beide zusammen den Job als Chefredakteur.

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Billi, Lukas, Verena, Anton und Marie-Sophie: Die neue Schülerredaktion.

In Folge 92 hat Vera eine prima Idee: Als Sternenbesitzerin ist Antje doch geradezu prädestiniert, die Horoskopseite in "Kurz und Kleinstein" zu übernehmen. Doch mit diesem Hokuspokus hat Antje nichts am Hut, bis sie in einer alten Zeitschrift ihr Horoskop der vorausgegangenen Woche nachschlägt und schließlich doch die Horoskopseiten für die nächsten Ausgaben gestalten will.

In Folge 98 wollen sich die jungen Redakteure mit Foto-Schnappschüssen ihrer Familien in der Schülerzeitung vorstellen.

In Folge 106 kann man bei einem Action-Spiel von Kim ein Titelfoto für “Kurz und Kleinstein” gewinnen. Tine und Ingo gewinnen den Super-Preis.

In Folge 110 und 111 haben Vera und Laura es satt: Alle wollen unbedingt die Schülerzeitung „Kurz und Kleinstein“ lesen, aber keiner ihrer Mitschüler ist bereit, wirklich aktiv daran mitzuarbeiten. Muss die Zeitung mangels Artikel bald in „Aus und Schlussstein“ umgetauft werden? Doch nachdem Vera die Jagd auf neue Autoren eröffnet hat, finden die beiden Redakteurinnen eine Diskette eines anonymen Schreiberlings. Die neueste Ausgabe der Schülerzeitung „Kurz und Kleinstein“ wird ein absoluter Hit: Sie enthält nämlich eine unter Pseudonym erschienene, amüsante Fabel, die Laura und Vera per Diskette zugespielt wurde und in der Lehrer wie Schüler mir frechen, bissigen Anspielungen auf ihre Persönlichkeitsmerkmale und Schwächen so richtig vorgeführt werden. Aus den unterschiedlichsten Beweggründen wollen die „Schloss Einsteiner“ herausfinden, wer der geheimnisvolle Autor dieser Satire ist, wilde Spekulationen machen sich breit. Auch die Redakteure versuchen mit Geheimdienstmethoden und Befragungen aller Art, den Texter zu orten, schließlich wollen sie eine Fabel-Fortsetzung in der nächsten Ausgabe sicherstellen. Die Sache mit dem anonymen Fabelautor wird immer dubioser: Denn wieder finden die Redakteure von "Kurz und Kleinstein" eine Diskette, dieses Mal mit Teil 2 der bissigen Fabel. Zwischenzeitlich verdächtigen sich Schüler und Lehrer untereinander und gegenseitig, der mysteriöse Nobody gewesen zu sein. Bis ein dritte Diskette gefunden wird und sich Franz verplappert und sagt, dass er doch gar nicht mit der Geschichte fertig sei. Er hat aber nur die ersten beiden Geschichten geschrieben. Die dritte stammt von Joana, die damit den Täter überführen würde.

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